… dann ergreifen die mutigen Laien das Wort!
Berlin, 20.April 2018
Das Wort zum Wochenende: knackig, deutlich und schön!
Als echter West-Berliner Frontstadtler stehe ich nicht so auf hohe Herrschaften. Aber mir ist der Bürger König. Aber die Dame hat es: Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat es in sich – und vor allen Dingen im Mund.
Sie spricht aus, was Kardinal Meisner höchst selbst auf der Kanzel gepredigt hätte – und das ganz schön zugespitzt, damit es auch jeder Bürger verstehen kann. Dem Magazin Cato sagt sie (zitiert nach Abendzeitung München AZ zu Cato-Interview von Gloria von Thurn und Taxis ):
Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (58) spricht im Interview mit einem konservativen und neurechten Magazin über die Homo-Ehe und vergleicht eine Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren als Werk des Teufels.
Und:
Cato findet, die Ehe für alle in einer Zeit zu erleben, in der jede zweite Ehe geschieden werde, die Abtreibungszahlen hoch bleiben, doch zugleich ein „Recht auf Kinder“ durchgesetzt werden solle. Die 58-jährige Fürstin stimmt zu: „Genau hier sehe ich die Handschrift des Durcheinanderbringers und Verwirrers. Das ist seine ureigenste Aufgabe.“
