Amo ut intelligam – Begründung einer Kreuzestheologie

Amo, ut intelligam: experientia crucis

Berlin, 8.Juni 2024

  1. Rationalität
  2. Die Liebe ist das Herz Gottes
  3. Die Liebe Gottes ist der Wille Gottes
  4. Der Wille Gottes ist die Liebe zu uns Menschen
  5. Die Liebe zu uns Menschen zeigt sich in den Zehn Geboten

 

  1. Analogie
  2. Wie ich den Nächsten lieben soll, zeigt sich im Vergleich zur Selbstliebe
  3. Ich verändere mit meiner Liebe zum Nächsten die Welt – gleich meinem Bilde von Liebe

 

  • Credo: Unergründliche Feindesliebe
  1. Ich liebe denjenigen, der mich schädigen oder töten will.
  2. Ich mäste den anderen, der mein Feind ist, indem ich ihm Gutes tue.
  3. Ich tue in meiner Analogie dem anderen das Gute, das ich mir selbst zugedenke.
  4. Ich liebe den Feind, der mich töten will, weil Gott es will
  5. Das ist selbstlose Liebe, die unergründlich ist.
  6. Jesus selbst hat die Feindesliebe geboten

 

  1. Gottes Erfahrung: Experientia crucis
  2. Das Kreuztragen ist die christliche Erfahrung schlechthin
  3. Wir erfahren Gott nicht positiv im Guten, sondern bleiben standhaft und treu zu seinen Geboten im reinen Willensakt
  4. Wir können die Treue zu Gott allein darin erkennen, ob wir in der Prüfung der Feindesliebe standhalten

 

  1. Via negationis
  2. Wir bleiben in Gott und Gott in uns, wenn wir lieben

 

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