Das Turiner Grabtuch

Reliquie der Christenheit

Berlin, 25.Oktober 2025

Die wunderbare polnische Zeitschrift ‚Bleibt in Liebe‘, die es auch in Deutsch gibt, veröffentlicht glaubensstärkende Artikel: Bleibt in Liebe! 2025-4 – Bleibt in Liebe

In der neuesten Ausgabe 14/2025 (27-31) beschäftigt sie sich mit dem Turiner Grabtuch, das den Leichnam Jesu Christi bedeckte, nachdem er vom Kreuz genommen wurde. Mit freundlicher Erlaubnis der Zeitschrift ‚Bleibt in Liebe‘ darf ich den Artikel als PDF zum Herunterladen anbieten: Turiner Grabtuch

Forscher der NASA stellen fest: „‘Für uns Wissenschaftler wäre die Fälschung des Abbildes auf dem Grabtuch ein größeres Wunder als die Auferstehung Christi – das würde bedeuten, dass die gesamte Wissenschaft des 20.Jahrhunderts nicht mit dem Geist eines Fälschers des 15.Jahrhunderts mithalten kann – was absurd ist.‘“

Die achtzehn Gründe, die zu diesem Urteil führen:

  1. Farbstoffmenge: Die auf dem Grabtuch entdeckte Menge an Farbstoff würde nicht einmal ausreichen, um einen einzigen Tropfen Blut zu malen.
  1. Keinerlei Pinselstriche oder sonstige Spuren von Werkzeugen.
  1. Jesu Abbild ist in einem Abstand von weniger als 90cm nicht zu sehen, was die Möglichkeit für das Malen ausschließt: wie soll ein Mensch etwas Malen, wenn er nicht sieht, was er schon gemalt hat?
  1. Das Abbild Jesu ist nur auf der obersten Schicht des Leinens sichtbar: das Abbild hat eine Dicke von 40 Mikrometer; das entspricht der Zellwand einer einzelnen Materialfaser.
  1. Keine Spuren vom Abziehen des Grabtuches vom Körper; die Blutspuren des Körpers Jesu hätten sich beim Abziehen des Grabtuches verschieben müssen: Jesus ist durch das Tuch hindurchgegangen – es wurde nicht abgenommen.
  1. Blut ist zweittausend Jahre alt.
  1. Die Blutspuren sind immer noch rot.
  1. Bilirubin ist vorhanden: Leber schüttet diese Substanz ins Blut nur bei extremer körperlicher Belastung aus.
  1. Übereinstimmung mit dem Schweißtuch von Oviedo.
  1. Blutgruppe AB, die nur 4-5% der Weltbevölkerung besitzen; unter Juden tritt sie mit 18% am häufigsten auf. In Palästina ist diese Blutgruppe weit verbreitet, aber nicht im mittelalterlichen Europa.
  1. Wundspuren decken sich mit der Tunika von Argenteuil, mit dem Schweißtuch von Oviedo und dem Schleier von Manopello.
  1. Zwei Münzen auf den Augenlidern Jesu: sie stammen aus dem 16.Regierungsjahr des Kaisers Tiberius; dies wurde erst 1979 entdeckt, was eine Fälschung im 14.Jahrhundert ausschließt.
  1. Pollen von 58 Pflanzenarten: 17 Arten sind charakteristisch für Europa, 41 für Asien und Afrika; nur 38 der 41 sind kennzeichnend für Judäa.
  1. Gewebe des Grabtuches: Webtyp weist auf jüdische Grabtücher hin.
  1. Kein Zorn im Gesichtsausdruck: trotz Geißelung, Kreuzigung, gebrochener Augenbrauenbogen, zertrümmerter Nase, geschwollener Lippen und einem gebrochenen Jochbeinbogen kein Zeichen von Hass oder Verzweiflung.
  1. Anatomische Details auf dem Abbild viel zu präzise, um das Werk eines mittelalterlichen Malers sein zu können.
  1. Die Seitenwunde entspricht in Größe und Form den Klingen der damaligen römischen Lanzen
  1. Das Blut, das unter verschiedenen Winkeln an den Armen herunterfloss, zeugt von der Körperhaltung am Kreuz; die unterschiedlichen Blutflusswinkel wären für einen mittelalterlichen Maler unmöglich nachzubilden.

Lieber Jesus, danke dafür, dass du uns liebst und durch deinen Kreuzestod erlöst hast! Amen.

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